Richtigstellung

Von Ben Dover

Des Öfteren habe ich ja bereits darauf hingewiesen, daß ich den Weg zu meiner Arbeitsstelle üblicherweise mit der S-Bahn um 8:41 Uhr antrete. Hierzu stelle ich fest: Diese Aussage ist so nicht mehr haltbar.
Mit dem 1. 1. 2006 habe ich eine neue Arbeitsstelle angetreten, selbstredend bei einer namhaften Werbeagentur mitten im Herzen unserer schönen Landeshauptstadt, auch bekannt aus zahlreichen Spielfilmen mit Stars wie Patricia Rhomberg, Jane Iwanoff, Ginny Noack und sogar Sepp Gneissl.
Dank der wesentlich günstigeren Lage zur Stadtmitte hin nehme ich nun im Allgemeinen den Bus der Linie 174 um 9:04 Uhr.
Ich bitte um freundliche Kenntnisnahme.

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5 gehaltvolle Beiträge zu “Richtigstellung”

  1. Drago sabbelt:

    Zitat vom werten Herr Dover:
    “Ich bitte um freundliche Kenntnisnahme.”

    [X] Unten

    Hochachtungsvoll zum Gruße und faveur de
    Drago MacKayb – CEO Metalvotze Weltgruppe

  2. Melville sabbelt:

    Ich bin erleichtert. Endlich ist diese Frage mal geklärt. 😀
    Gruss
    Mel

  3. Armin S. sabbelt:

    Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass Busfahren nicht mehr en vogue ist, ganz im Gegensatz zu öffentlichen Verkehrsmitteln wie etwa Tram, S-Bahn und U-Bahn, die jetzt wieder den neuen Trend und Chic des Frühjahrs 2006 angeben.

  4. Ben Dover sabbelt:

    Werter Herr S., gerade aus diesem Grund freue ich mich, Ihnen mitteilen zu dürfen, daß ich bereits nach 10 Minuten Fahrzeit in die Tram der Linie 27 umsteige, um weitere 2 Stationen zurückzulegen. Sie sehen, ich bin stets auf dem Laufenden!

  5. Der Superhotte sabbelt:

    Herr Dover, meine persönliche Überraschung über dieses plötzliche Kommendraus (es handelt sich bei diesem Wort um einen Übersetzungsfehler, sehr wahrscheinlich wäre “Kommentar abgeben” die bessere Translierung) kann ich schwerlich verbergen. Ich freue mich aber, daß Sie den Mut dazu fanden und somit als positives Beispiel der Gesellschaft dienen – es arbeiten also doch nicht nur geistig weltfremde Menschen in Werbeschmieden, wie es in der Fachwelt so schön heißt. Sie, werter Herr Dover, sind auch einer jener zukunftsanvisierenden Menschen, die finalistisch beweisen cönnen, daß aus eben genannten Unternehmen nicht immer nur Belästigung auf tiefster Ebene sondern auch höchste Kunst hervorgebracht wird.

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