Erfolgreicher Kampf aka Tücken des Internet-Ticketkaufs

Von Reese N. Stender

Werte Leserschaft,

Ich möchte Sie über meinen erfolgreichen Kauf von 4 Tickets für die Sensation White in Amsterdam am 1. Juli 2006 informieren. Die Tücken und die Fehlermeldungen in meinem Browser waren gar sehr zahlreich und vielfälltig.

“Mein Kampf” mit der Bestellseite dauerte fast 2 Stunden. Verkaufsstart sollte/war 22.00. Es gelang mir kurz vor 22.45 besagte 4 Tickets zu bestellen und natürlich auch gleich zu bezahlen. Ich bedanke mich beim Spender der benötigten Angaben zur erfolgreichen Onlinezahlung!

Der Anlass war im übrigen innerhalb von nur 5 Stunden ausverkauft.

Ich freue mich auf den besagten Termin und den Besuch in meinem Geburtsland. Ich bin mir sicher, diese 3-5 Tage stehen im Zeichen von guter Musik, dem Genuss von pflanzlichen Erzeugnissen unter anderem auch in flüssiger Form und die Damen an der verspiegelten Gasse sind schön gewaschen und rasiert *HAR HAR*

In diesem Sinne hoffe ich, die niederländischen DJ’s entäusschen mich nicht so wie die Nationalelf im lederschubbsen eines grossen europäischen Landes *BEG*

Meine werten Damen und Herren ich habe fertig!

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4 gehaltvolle Beiträge zu “Erfolgreicher Kampf aka Tücken des Internet-Ticketkaufs”

  1. Dick R. Suck sabbelt:

    Sehr geehrter Herr Stender,
    ich freue mich mit Ihnen, daß Sie diese schwierige Aktion doch noch erfolgreich beenden konnten. Basierend auf dem Titel des Artikels hatte ich zunächst angenommen, es handele sich um einen Erfahrungsbericht des geschätzten Kollegen Vozeleck..
    Um ihm und mir unnötige Peinlichkeiten zu ersparen, berichte ich nun selbst über die Tücken in unserem Falle des Internetzkaufs von Berechtigungskarten für gewisse Veranstaltungen.
    Ich connte besagte Tickets (6 Stück an der Zahl) für eine namhafte Schaukampfveranstaltung auch relativ problemlos erwerben. Allerdings unterlief mit ein Lapsus bei der elektronischen Benachrichtigung der anderen Verwerter dieser Karten. So vertippte ich mich in der letzten Stelle der Bankkontoreferenznummer, wodurch die geforderte Euromenge nicht auf meinem Bankkonto verbucht werden connte.
    Zum Glück fiel uns im bilateralen Gespräch dieser Fehler rechtzeitig auf, um grösseren Schaden abzuwenden.
    So denke ich, cönnen wir uns ebenfalls angemessen und unbeschwert auf die Veranstaltung freuen.

  2. Keker Vozeleck sabbelt:

    Spontan erinnerte mich diese Geschichte an meine zahlreichen Erfahrungen mit dem unsäglichen Online-Buchungssystem der Deutschen Bahn. Aufenthalte auf diesen Seiten > 1 Stunde waren keine Seltenheit (selbst für einfachste Routen). Seither begnüge ich mich mit dem althergebrachten analogen Weg (Resiebüro) und bin vollauf zufrieden (zudem man auch (speziell im Sommer) auf hübsches, leicht gekleidetes Verkaufspersonal trifft).

  3. Ben Dover sabbelt:

    Werter Herr Stender, leider muss ich hier nachhaken: Um was genau handelt es sich denn bei besagter Veranstaltung? “Sensation White” klingt mir verdächtig nach einem Dentalpflegeprodukt eines namhaften Herstellers…

  4. Reese N. Stender sabbelt:

    Sehr geehrter Herr Ben Dover,

    Ich empfehle Ihnen einen Blick auf diese Wehwehwehseite:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sensation_(Dance-Event)

    Ich hoffe, damit etwas fuer Ihre Bildung und die nächste Pisastudie getan zu haben.

    Hochachtungsvoll,

    Ihr Reese N. Stender

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