And the winner is…

Von Dick R. Suck

Sehr verehrte Leserschaft,

ich möchte mich entschuldigen für diese flapsig formulierte Überschrift, ich tat dies allerdings nicht ohne guten Grund.

So besuchte ich zusammen mit Herrn Ayaweh (den ich an dieser Stelle erneut dazu ermuntern möchte, selber aktiv zu werden) am Wochenende im Rahmen der 2. Volleyball Bundesliga das Heimspiel der namhaften, ortsansässigen Damenmannschaft. Als fester und erwartet Bestandteil von Veranstaltungen dieser Art findet nach dem Spiel eine Verlosung unter den Besuchern statt.

Die Gewinne reichen hierbei von Eintrittskarten einer örtlichen Badetherme über alkoholische Getränke auf Hopfenbasis bis zu Gutscheinen zur Teilnahmen an 3-monatigen Computerkursen, ausgerichtet von einem ortsansässigen Lernstudio für Kinder.

Als nach besagtem Spiel die Gewinnzahlen verkündet wurden, musste ich zunächst einen Freudenschrei darbieten, deckte sich doch die Zahl auf meiner Eintrittskarte mit der ausgerufenen Gewinnzahl. Jedoch erreichte meine Freude einen jähen Wendepunkt, als der zweite Teil des Satzes mir bestätigte, daß ich der glückliche Gewinner des Computerkurses sei.

Leider ließ sich der Veranstalter nicht vom Umtausch des Preises gegen eine adäquatere Gabe überzeugen, und so bin ich nun stolzer Besitzer eines Gutscheins, der vom optischen Eindruck vermuten lässt, daß dieser Gutschein selbst Bestandteil der Abschlussprüfung eben jenes Kurses ist.

Wenigstens ein Ausdruck durch einen Farbdrucker auf Basis kohärenter Lichtstrahlen hätte ich erwartet, bekam aber nur ein wenig überzeugendes Tintenspritzenprodukt.

Autismuspunkte:

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10 gehaltvolle Beiträge zu “And the winner is…”

  1. Rudolph Möshammer sabbelt:

    Sehr geehrter Herr Suck,

    ich muß sie hier aufs äußerste zurechtweisen und auf den korrekten Gebrauch von Absätzen hinweisen, um den Lesefluß auf diesem Qualitäts-Publikations-Medium nicht unötig zu erschweren.

    Ich versuche dies, hier an einfachen Beispielen zu illustrieren:

    Beginn der Beispiel-Illustration
    FALSCH:

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    RICHTIG:

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    Ende der Beispiel-Illustration.

    Ich hoffe, sie haben den Unterschied verstanden, und ich erwarte eine Nachbesserung.

    Dankend und hochachtungsvoll verbleibend,

    Mösi.

  2. Der Superhotte sabbelt:

    Werter Herr Suck,

    ich freue mich mit ihnen über den Gewinn eines Preises. Wenn Sie selbst nicht die Zeit finden, dem entsprechenden Kurs beizuwohnen, was ich überaus schade fände, da sie dort direkt in Echtzeit bloggen cönnten, so machen sie doch Kinderaugen glücklich und verschenken sie diesen Gutschein innerhalb des eigenen Familien- oder Freundesumfeldes oder tauschen Sie ihn bei den örtlichen Halbstarken gegen etwas anderes ein.

    Aber vorher bitte ich sie um eine bildechte Widergabe des Dokumentes, so wie Herr Möshammer es bereits erwünschte. Man möge ihm den saloppen Gruß vergeben.

    Mit bestem Dank in Voraus verbleibe ich
    der superhotte Horst H.

  3. Ben Dover sabbelt:

    Werter Herr Suck, auch ich möchte Sie bitten (sicherlich auch im Namen zahlreicher anderer Leser dieser Publikation), besagtes Bilddokument zur Verfügung zu stellen. Möglicherweise wäre es sogar möglich, Ihren Teilnahmeberechtigungsschein Herrn Möshammer zukommen zu lassen, da dieser im Umgang mit moderner Datenverarbeitungstechnologie nicht so recht firm ist?

  4. verschdl sabbelt:

    Eine bereitstellung des Bilddokuments sollte jedoch gesichert erfolgen, um Dokumentenfälschung zu unterbinden!

  5. Dick R. Suck sabbelt:

    Werter Herr Möshammer,
    ich hoffe, ich connte den Beitrag Ihrer Vorgabe entsprechend zufriedenstellend überarbeiten. Sollten Sie weitere Punkte finden, die geändert werden sollten, so bitte ich Sie, mir dies umgehend mitzuteilen.

    Werter Herr Dover,
    auch ich hatte bereits eine Person aus dem Dunstkreis dieser Weltklassepublikation auserkoren, leider muß ich beim Herrn Möshammer darauf hinweisen, daß er wohl aufgrund der örtlichen Gegebenheiten den Kurs nur unregelmässig besuchen cönnte. Da ich mir sicher sein möchte, daß der Gutschein auch intensiv genutzt wird, cann ich daher Herrn Möshammer leider nicht damit beglücken.

    Werter Herr Superhotte,
    auch ich neige zu einer Weitergabe des Gutscheins im Kreise der örtlichen Halbstarken, so würde sich dies auch wunderbar mit der oben genannten Eingrenzung auf den Kreise dieser Autorenschaft decken.

    Werter Herr verschdl,
    seien Sie gewiss, daß ich das Dokument selbstredend gesichert vor dem Zugriff Dritter ablegen werde, sodaß nach menschlichem Ermessen keinerlei Manipulation am fotografischen Abbild erfolgen cönnen.

  6. Rudolph Möshammer sabbelt:

    Herr Dover,

    gerne lasse ich mich das nächste mal, wenn ihnen einen Besuch abstatte, mich im Umgang mit moderner Datenverarbeitungstechnologie von ihnen persönlich schulen.

    Ich hoffe, daß sie auch mittlerweile die neueste Ausgabe quadratischer Kleinrechner einer becannten Lifestyleprodukt-Designschmiede mit dementsprechend mehr Möglichkeiten ihr eigen nennen, so daß dieser Kursus ganz im Trend der Zeit mit neuesten Technologien liegt.

  7. toxie sabbelt:

    Die formidable optisch beeindruckende Qualität dieses Gutscheins rettet meinen Tag!

  8. Hans-Peter sabbelt:

    Mein Gott, es macht ja nichts, wenn Ihr schwul seid, aber müsst Ihr denn auch so schreiben?

  9. Der Superhotte sabbelt:

    Werter Herr Hans-Peter, ihr Beitrag zu dieser Weltklassepublikation irritiert mich, da ich annehmen muß, daß sie ein verklemmter Bourgeoisist oder schlimmer noch, ein ungebildeter Proletarier sind, der seinen geistigen Abfall dort fallen läßt, wo er gerade steht. Über ihren Beitrag zur Aufklärung ihrer inneren Absichten würde ich mich sehr freuen.

  10. Rudolph Möshammer sabbelt:

    Ich schliesse mich Herrn “The Superhotte” Horst an. Hier befinden sie sich quasi im Wohnzimmer der Blogosphäre. Das Niveau userer qualitativ hochwertigen, gut recherchierten und immer wieder auf Rechtschreib- und Grammatikfehler korrigierten Publikationen konnte vor allem in der letzten Zeit massiv gesteigert werden, so das Herrn Hans-Peters Beitrag sich nicht hierhin eingliedern lassen will, oder schlimmer noch, gar negativ auf dem Gesamtbild lastet.

Etwas sinnvolles Beitragen