Handhaltung am Urinal

Von Ikkuke Muschisan

Aus gegebenem Anlass moechte ich hier einmal die Diskussion entfachen, wie allgemein die Handhaltung am Urinal verteilt ist. Zur Auswahl stehen hierbei

  • Beidhaendig
  • Einhaendig Piller, die andere Hand baumelt rum
  • Einhaendig, Handinnenflaeche nach aussen
  • Einhaendig, die 2. Hand auf dem Ruecken.

Zur Evaluierung dieses Phaenomens wurde von mir eine Umfrage auf diesem Publikationsmittel initiiert.

 

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9 gehaltvolle Beiträge zu “Handhaltung am Urinal”

  1. Rudolph Möshammer sabbelt:

    Herr Muschisan, der Sinn der Rücken-Methode leuchtet mir nicht ganz ein, gibt es tatsächlich Leute, die so urinieren?

  2. Ikkuke Muschisan sabbelt:

    Den Sinn konnte ich bislang auch noch nicht dechiffrieren, ich beobachtete aber in der Tat schon mehrfach Leute die derart urinieren.

  3. Rudolph Möshammer sabbelt:

    Vielleicht versuchen sie so, die Balance zu halten?

  4. Dick R. Suck sabbelt:

    Sehr geehrter Herr Muschisan,
    was mich etwas verstört, ist die 3. Option. Wie genau muß ich mir das vorstellen, wären Sie evtl. so freundlich, mir eine kleine Skizze zu fertigen, so daß ich den Vorgang bildlich nachvollziehen kann?
    Herzlichst dankend,
    Dick R. Suck

  5. Dick R. Suck sabbelt:

    Aufgrund meiner Altersdemenz vergass ich leider, noch etwas wichtiges zu erwähnen.
    Sehr spannend finde ich persönlich die akustischen Äußerungen diverser Mitkollegen, wenn man einmal auf dem stillen Örtchen in eben dieser Eigenschaft verweilt.
    Insbesondere spannend finde ich es, denjenigen Zeitgenossen zu lauschen, die irgendwelche wirren geistigen Ergüsse vor sich hinbrabbeln. Leider gelang es mir bisher nicht, vollständige Sätze zu verstehen, was vermutlich, neben der geringen Lautstärke der Äußerungen auch am fehlenden geistigen Inhalt liegen könnte.
    Dies wäre aber noch zu beweisen.
    Evtl. werde ich mir ein Yps Spionageset gönnen, um mit Superohren der Sache auf den Grund zu gehen.
    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

  6. Ikkuke Muschisan sabbelt:

    Wertester Herr Suck, ich dachte dass die 3. Option selbsterklaerend waere, erlaube mir aber ihnen dies gern zu erlaeutern. Prinzipiell ist der Mensch in der Lage seine Arme/Haende so weit zu drehen dass entweder der Handruecken zum Koerper zeigt, oder die Innenflaeche. Dass dies in Einzelfaellen vielleicht nicht moeglich ist steht auf einem anderen Blatt. Dementsprechend besteht die Option die Hand auch beim Urinieren in beiden Varianten zu tragen. Wenn sie Daumen und Zeigefinger verbinden und an ihren kleinen Freund durchstecken, werden sie die beiden sich darbietenden Moeglichkeiten rasch erkennen. Ich hoffe, Ihnen mit dieser Erlaeuterung geholfen zu haben.

  7. Dick R. Suck sabbelt:

    Werter Herr Muschisan,
    ich bezweifele, daß diese Option sich in der Praxis bewähren cann. Nicht nur, daß Sie physisch schwieriger umzusetzen ist, nein, auch ist der von Ihnen benannte kleine Freund dadurch deutlich schwerer zu kontrollieren, da dies vornehmlich über besagte Verbindung von Daumen und Zeigefinger geschieht. Wenn Sie nun diese Verbindung näher am Körper ansetzen, so geht ein Stück weit Kontrolle verloren, wodurch sich die Streuung erhöht.
    Ich warne also eindringlich davor, Methode 3 anzuwenden.

  8. Armin S. sabbelt:

    Hier möchte ich anregen, dass Optione ggf. führ Personen ideal ist, die einen sehr kleinen Freund besitzen und somit nicht so stark Kontrolle üben müssen wie wir aus der besser bestückten Fraktion?

  9. H. Odensack sabbelt:

    Wertester Herr S.,

    ich muss Ihnen peziprok zustimmen, da es bei Menschen mit einem kleinen Urinator immer wieder vorkommt, besagten von hinten vor zu drücken und damit zu vergrößern.

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