Vorfreude! [Update]

Von Rudolph Möshammer

Werte Herren, ich teile ihnen mit, daB ich heute abend mir Maultaschensuppe namhaften Herstellers mit hausgemachten Backspätzle kredenzen werde!

[Update]
Ich muB der Leserschaft mitteilen, dass ich die gesamten Backspätzle jetzt bereits so verputzt habe. Ich wollte sie nur probieren und konnte nicht aufhören. Kennen sie das Problem?
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3 gehaltvolle Beiträge zu “Vorfreude! [Update]”

  1. Thronprinz sabbelt:

    Linux-ß. Keine weiteren Fragen.

  2. Armin S. sabbelt:

    Euer Durchlaucht,

    Ich danke gnädigst Eurem Hinweis. Das Summwort Linux rückerrinert mich an mein Vorhaben den Versuch zu unternehmen den volkswirtschaftlichen Schaden durch OpenSource zu errechnen, wie er etwa durch Mitwirkung an solchen Projekten wärend der Arbeitszeit ensteht. Hier schmälert die reduzierte Abgabe von Arbeitsleistung an den ursprünglichen Brotgeber Produktivität und Kreativität und somit schlussendlich auch inhärent dessen Gewinn und dessen solidere Platzierung im Weltmarkt. Vielleicht liegt auch hierin der eigentliche Grund der Rezession. Ein anregendes Thema wie ich finde, das wir (um den Kreis wieder zu schliessen) in kleiner Runde bei selbstgemachten Knabberwaren wie etwa Backerbsen aufs Tapet bringen sollten.

    Untertänigst, Ihr

    Armin S.

  3. Jacques Facques sabbelt:

    Sehr geehrter Herr Möshammer,

    das von Ihnen beschriebene Dilemma scheint sich aufgrund meiner fundierten Erfahrung nur dadurch beheben zu lassen, indem man vorsorglich einen sog. “Vorrat” an eben diesen Begehrlichkeiten anplant. Dieser sei in konkretem beschriebenen Falle zu füllen mit zwei Tüten Backspätzle, einer Flasche Wurstsaft sowie 2kg Zwiebelmett nebst Mettbrötchenzubehör (Zwiebeln, Butter, Pfeffer, Salz und … öh… Brötchen an sich). Vorgehensweise wäre nun diese: Ist ein wehementes Verlangen nach besagten Backspätzle zu spüren, lege man diese schleunigst beiseite, bevor sie aufgegessen, wende sich dem Zwiebelmett zu, bei einem guten Gläschen aus der Wurstflasche. Zahlreiche Nachforschungen belegen hierbei einen signifikanten Rückgang weiterer Motivation zur Nahrungsaufnahme bei wiederholter Anwendung.

    Ihr Bruder im Geiste,
    Jacques Facques

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