Die faire Milch

Von Rudolph Möshammer

Als ich unlängst wieder mal einen Einkauf im nahegelegenen Landprodukte-Teilsortimenter tätigte, stach mir folgende Figur am Eingang ins Auge:

die faire Milch

die faire Milch

Ich darf sie alle darauf hinweisen, dass ein Landwirt mindestens 40 Cent pro Liter bekommen muss um die Milch wirtschaftlich produzieren zu können. Kaufen sie deshalb nicht die Milch zu Schleuder-Preisen beim Vollständig-Preisoptimiertem-Sortimenter!

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3 gehaltvolle Beiträge zu “Die faire Milch”

  1. Ikkuke Muschisan sabbelt:

    Werter Herr M., es erfreut mich zu sehen, dass Sie ihren lexikographischen Fehler zeitnah auf meinen Hinweis korrigierten.

    I.M.

  2. Armin S. sabbelt:

    Herr M.

    Ich gebe einen Pfifferling auf teure Milch und das Aufbegehren der Milchbauern, wird Milch doch einerseits stark überbewertet (Meist findet sie doch eh nur in Körnerfraß wie Müesli Verwendung oder macht heissen, schwarzen, leckeren Kaffee braun). Zudem wollen wir doch alle den freien Wettkampf um die Bildung von weiteren Monopolistenstellungen zu unterbinden.

    Herzlichst, Ihr

    Armin S.

  3. Thomas O. sabbelt:

    Herr S.,

    ich darf sie darauf hinweisen dass Milch auch in anderen Produkten Verwendung findet. Längst ist nicht aller Analogkäse die Lösung der Probleme. Ich hoffe dass Sie auch in Zukunft ihren Joghurt mit Sperma noch beruhigt verzehren werden.

    MfG,

    Thomas O.

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