Der Tittentrenner

Von Rudolph Möshammer

Ein weiterer Trend, der mir schon länger auffiel, ist der sogenannte Tittentrenner. Mädels tragen die Handtasche so, dass sich der Trageriemen tief zwischen die Titten einschnürt, was durch die Unmengen, die in so einer Handtasche mitgeführt werden, noch verstärkt wird. Obwohl es sicher Leute gibt, die das als Fetisch ansehen und darauf stehen, sollten sich die jungen Damen fragen, ob sie sicher diesen Effekt erzeugen wollten.

Beispiel:

Tittentrenner im Doppelpack, achsensymmetrisch.

Autismuspunkte:

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6 gehaltvolle Beiträge zu “Der Tittentrenner”

  1. Ikkuke Muschisan sabbelt:

    Sehr geehrter Herr Möshammer,

    ich möchte Sie höflichst darauf hinweisen, dass der im hiesigen Gäu geläufige Terminus der “Tittenspalter” ist.

    Hochachtungsvollst,
    Ikkuke Muschisan

  2. Dietherr sabbelt:

    Möshammer,

    wofür sind diese “Trenner” gut?

    Dietherr

  3. senfomat sabbelt:

    Auf der rechten Seite ist es ja sogar ein Doppeltrenner mit der komischen Kette!

    Ich vermute es wird mithin zur optischen Verstärkung von mäßig bis mittelgroß ausgeprägten Oberweiten verwendet. Für bajowarische Riesendinger ist das ja vermutlich eher unangenehm…

  4. Rudolph Möshammer sabbelt:

    Herr Dietherr, für was die gut sind, kann ich ihnen nicht sagen. Vielleicht finden sie es Heraus?

    Herr Senfomat, ich besitze auch Bilder mit breiteren Trennern bei größerer Oberweite. Das möchte ich dem geneigten Leser jedoch ersparen.

  5. Muschii Supé sabbelt:

    Eine Theorie wäre, dass durch den erhöhten Druck, der von den Trennern auf die Kleidung ausgeht, die Brustwarzen gereizt werden. Wie ich in meiner momentanen privaten Lage (Scheidung, diverse Muschis im Testlauf – auch zeitgleich nebeneinander) in streng wissenschaftlichen Untersuchungen feststellen konnte, gibt es DIVERSE weibliche Mitmenschen, die auf Tittenreiben stark reagieren.

  6. Jacques Facques sabbelt:

    Sehr geehrter Herr Möshammer,

    das von Ihnen geschilderte Phänomen stieß mir ebenso seit jeher unangenehm ins Auge. Nach eingehenden Studien konnte ich für mich letztendlich den Schluss ziehen, dass SIE ES MIT VORSATZ UND VOLLER ABSICHT so praktizieren wie von Ihnen geschildert. Denn obgleich diese Praxis beim weiblichen Geschlecht gesellschaftlich tolleriert wird, sieht man sie unverhältnismäßig seltener bei den sog. “Herrentitten”.

    Ihr Jacques

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