Luftsprudler

March 14th, 2010 von Armin S.

Werte Besucher meines Eigenheimes,

hiermit möchte ich mit großer Freude berichten, dass ich durch das langzeitige Applizieren von Essigsäure auf den demontierten Perlator meines WC-Wasserhahnes die Kohlensäure aus ihrer hartnäckigen Verbindung mit Kalziumionen subsitituieren und somit in ein leicht wasserlösliches Salz überführen konnte. Somit ist es nunmehr ausgeschlossen, dass der auf das Porzellan auftreffende Wassertrahl “soviel Druck hat, daß er über den Rand sprudelt” ™ und den Gast beim Benutzen des Lavatoriums in unangenehmer Weise im Bereich des Hosenstalls benässt und somit wiederum einen missglückten Versuch der Erleichterung suggeriert. Einige der Mitautoren befanden sich bereits bei einem Hausbesuch in solch einer prekären Situation. Ihnen kann ich nun versichern, das ein zukünftiger Besuch meiner Sanitärlounge gefahrlos verlaufen wird.

Herzlichst, Ihr

Armin S.

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Duschkabinenqualität

March 13th, 2010 von Armin S.

Werte Heimwerker,

Aufgrund diverser optischer und technischer Mängel an meiner Duschvorrichtung die vorübergehend mittels grauem gewebeverstärkten Klebeband aussenvor gehalten werden, suche ich bei einem Besuch im Baumarkt auch öfter die Sanitärabteilung auf, um langfristig ein geeignetes Austauschprdukt zu erspähen. Jedoch überzeugt bis heute keines der dort ausgestellten Produkte in Ihrer Qualität, weisen die frisch aufgebauten Ausstellungsstücke, insbesondere auch im von mir anvisiertem hochpreisigen Segment, nachgerade mehr Mängel und Konstruktionsfehler (vornehmlich an der Türaufhängevorrichtung) auf, als meine eigene Duschkabine.
So harre ich der Dinge und starre weiterhin jeden morgen hilflos auf graue Gaffatextilgewebestruktur, anstatt auf einen makellosen Übergang von Fließen zu Duschkabine.

Herzlichst, Ihr

Armin S.

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Sanitärschändung

March 1st, 2010 von Armin S.

Werte Leserschaft,

Soeben fand ich den an die Fakultät angebunden universitären Sanitärbereich stark geschändet vor, war doch die von mir zur Benutzung angedachte Toiletteneinheit ungespült und mit einem Topping aus Klopapier und Reinigungsbürste versehen. Zusammenhänge mit von Herrn Möshammer geschilderten Ereignissen sind nicht von der Hand zu weisen. Da mich das darauf folgende Ausweichmanöver auf einen anderen WC-Bereich stark in meinem festverplanten Tagesablauf störte, hoffe ich, das nun anlaufende Investigationen nicht ergebnisoffen bleiben.

Herzlichst, Ihr

Armin S.

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Herren-WC-Enterung rückgeladen

February 17th, 2010 von Rudolph Möshammer

Werte Blogleser_innen, sie alle mögen sich an diesen erschreckenden Beitrag erinnern: Angriff auf die letzte Domäne der Männer. Ich alle möchte ihnen mit dem folgenden Bild klarstellen, dass sich die Situation nicht etwa entspannt, sondern sogar verschlimmert hat. Es treibt sich vor allem zur Faschingszeit Weibsleut auf den Herrentoiletten herum, und fasst das ganze noch als Spass auf! Das geht nunmal wirklich nicht! Noch enttäuschender war für mich, dass keiner der Security-Beauftragten versucht hat, die Situation zu ändern. Unerhört!

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Debakel beim Mittagsmahle

February 10th, 2010 von Jacques Facques

Liebe Lieben,

mit knurrendem Magen entfaltet sich mir aus aktuellem Anlass folgende Problematik: Nach einiger Anstrengung konnte ich zwar die Konservendose meines vermeintlichen Mittagsschmauses “Sonnen Bassermann Frühlingstopf” öffnen, die richtige Anrichtung dieses Gerichts auf meinem Teller stellt sich jedoch offenbar als Herausforderung dar, der ich mich ohne Ihre Hilfestellung nicht gewachsen fühle.

Aufgrund der detailreich angegebenen Zutatenliste freute ich mich auf folgende ausgewogene Komposition:

Wasser, Möhren (14%), Erbsen (6%), Schweinefleischklösschen (5,5%), Weißkohl (4,5%), Sellerie, Brechbohnen (3,5%), Teigwaren, Stärke, Lauch (1%), pflanzlisches Öl, klare Brühe, Zucker, jodiertes Speisesalz, Kräuter, Gewürze, Säuerungsmittel Citronensäure, Farbstoff Riboflavin.

Da ein passendes Behältnis zur Erwärmung des gänzlichen Doseninhalts, 800g [sic], nicht zur Hand ist, sehe ich mich dem Desaster gegenüber, dem Augenmaß allein nicht trauen zu können, um eine wirklich ausgewogene Portionierung vornehmen zu können. Wissen Sie Rat?

In Erwartung Ihrer Fachkenntnis,
Ihr Jacques

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Platzproblem

February 6th, 2010 von Rudolph Möshammer

Ich äussere mich, ich bin ein “Sachen-Auf-Dem-Desktop-Ableger”. Und so ereilte mich das Schicksal all derer, die es mir gleichtun: Der Desktop ist komplett gefüllt mit Icons und Ordern, und es ist kein Platz für neue Sachen. Meine zuletzt angewandte Taktik gegen das Problem war das Austauschen meines Monitors gegen einen größeren mit der Auflösung 1600×1200. Sofort hatte ich wieder Platz. Jedoch währte die Freude nicht lange, der Desktop ist jetzt schon wieder voll. Werte Blogleser_innen, was raten sie mir als Abhilfe? Ich kann unmöglich laufend größere Monitore hier applizieren.

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30 % fettreduziert

January 26th, 2010 von Rudolph Möshammer

Ich habe es mir einmal getraut, 30% fettreduzierte Kartoffelchips zu kaufen. Entweder ist die Firma wenig namhaft, oder der Geschmack leidet tatsächlich unter der Fettreduktion. Na egal, den Versuch wars wert.

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Verwirrende Geschäftspraktik

January 9th, 2010 von Dick R. Suck

Werte Leserschaft und Mitautoren,
schon lange quält mich eine uneinheitliche und zuweilen etwas befremdliche Geschäftspraktik in einer namhaften Schnellesskette mit der Krone. Wie Ihnen bekannt sein dürfte, ist dort bei der Bestellung eines Menüs ein Beutel Ketchup oder Mayonnaise im Preis inbegriffen. Ich möchte an dieser Stelle nicht darauf eingehen, daß diese Produkte auf dem Tablett/Papierunterlage verteilt werden müssen aufgrund fehlendem Becherbehältnisses.
Vielmehr möchte ich auf das folgende Phänomen hinweisen, wenn man stattdessen eine wohlschmeckende Sauce erwerben möchte: Je nach Stätte, Uhrzeit, Schalterpersonal und vielleicht auch Mondphase ließen sich die folgenden Praktiken erkennen:

  • Ich zahle keine Aufpreis und bekomme statt Ketchup/Mayonnaise die gewünschte Sauce,
  • Ich zahle 25 E-Cent Aufpreis und bekomme statt Ketchup/Mayonnaise die gewünschte Sauce,
  • Ich zahle 25 E-Cent Aufpreis und bekomme die gewünschte Sauce sowie einen Beutel Ketchup.

Dies beeinträchtigt mich regelmässig in meinem fest einprogrammierten Bestellritual, sodaß ich beim Verzehr mehrere Minuten über das Geschehen reflektieren muss. Ich denke, man sollte hier seitens des Dienstleisters zu einer Autismus freundlicheren Vorgehensweise übergehen.
Herzlichst,
Ihr Dick R. Suck

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Druckabfall

December 29th, 2009 von Dick R. Suck

Werte Leserschaft,
auf dem diesjährigen Multimedialen Zusammentreffen bin ich äußerst irritiert ob der Druckschwankungen der sanitären Anlagen. So fiel der Druck der Wasserhähne ca. 1-2 Sekunden nach Öffnen des selbigen deutlich ab, sodaß instantan nachgeregelt werden musste. Heute, am 2. Tag der Veranstaltung allerdings bleibt der Druck nach Öffnen des Wasserhahns konstant. Eine Tatsache die mich angesichts meines Geisteszustands leicht überfordert, bin ich doch stetig versucht, nach 2 Sekunden den Wasserhahn weiter zu öffnen, um den Druck konstant zu halten.
Ich denke, das hätte vom Organisationsteam im Vorfeld erörtert und behoben werden müssen, wirft mich diese Unregelmäßigkeit doch laufend aus meinem gewohnten Autismus-Trott.
Herzlichst,
Ihr Dick R. Suck

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Brausen

December 28th, 2009 von Dick R. Suck

Werte Mitleserschaft,
erschreckt muss ich feststellen, daß auf dem diesjährigen Multimedialen Zusammentreffen der Generationen die Zufuhr von alkoholischen Getränken gesichert, wohlan aber die Zugabe von Mischzutaten beschämenderweise frühzeitig versiegt ist. So geschehen beim Gin Tonic und auch bei der bewährten Krawallbrause, bei der zwar Krawall vorrätig war, aber die Brause hingegen nicht mehr.
Beschämend und dreckig wie ich finde.
Herzlichst,
Ihr leicht angetrunkener Dick R. Suck

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